Wer schreibt hier?

Du möchtest wohl etwas über mich erfahren? Ich heiße Can Jungbluth.

Ich habe viel Erfahrung, weil ich seit langem Fotografie unterrichte und im Laufe der Jahre viele praktische und theoretische Ideen entwickelt habe. Ich bin auch freiberuflicher Fotograf, also deckt dieser Blog das auch ab, aber ich mache es ein wenig anders: Ich versuche, mich auf praktisches und theoretisches Wissen zu konzentrieren, ich benutze ein Open-Source-Tool namens OpenLenses-Projekt, um Wissen über Objektive und Linsen im Allgemeinen zu teilen.

Ich bin inmitten einer internationalen Revolution geboren, einer Welt, in der die Sozialdemokratische Partei Deutschlands und später die Sowjetunion allen Menschen Gedankenfreiheit gewährten, immer über das Verhältnis von Sozialphilosophie und Sprache, das Verhältnis von Sprache und Geist, meine Arbeit mit der Sprache des Geistes, der Sprache des Gehirns, war ein langfristiges Projekt, ein Experiment, das eine Reihe von Publikationen hervorgebracht hat, zum einen eine Essaysammlung auf Deutsch mit dem Titel Wir sind des F (The Mind is the Face).

Im Jahr 2017 wurde ich von der Online-Tageszeitung "Die Welt" interviewt. Die folgenden sind die interessantesten Teile des Interviews, für die ich mich nur entschuldigen kann: In der zweiten Hälfte des Interviews gab ich meine erste "Hands-on"-Demo der Prototypenlinsen im Geschäft, gab diese Demo sowie mehrere andere Demos und lernte einige wichtige Lektionen. Eine wichtige Lektion ist, dass ich mich sehr über diese Linsen freue, wie ich es mir erhofft hatte, sie zu benutzen, aber nur dann, wenn ich genügend Zeit hatte, geeignete Orte zu finden.

Seit 2010 bin ich in einer kleinen Gruppe namens "Lens Club", wo wir Präsentationen über die Linsenbibliothek in Form eines Ebooks oder einer Ausstellung organisieren und organisieren, das Buch enthält Kapitel über Optik, Optik und verwandte Themen wie Brechungsindex, Linsen, Objektive, Objektive für die Kamera, optische Linsen, Beugung und Linsenbau. Ich unterrichte auch gerne auf Konferenzen, Workshops und Seminaren über Linsen und Objektivdesign.

Mein Werdegang

Als ich die Schule beendete und in meiner ersten Firma mit der Arbeit begann, war ich der einzige Programmierer, also lernte ich viel über die Programmierung, meine Lieblingsprogrammiersprache war Haskell, meine Berufserfahrung war in einer Firma mit ca. 500 Leuten und einem Projekt mit ca. 500 Entwicklern, und ich dachte immer, dass die Programmierung eine der kreativsten Aufgaben ist, die es gibt, und das Einzige, was einen für mehr als ein paar Minuten beschäftigen kann, ist das Erlernen einer Sprache.

Ich hoffe dir gefällt die Webseite.

Can Jungbluth!